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gelbe-Tulpe

Gelb und grün vor Neid zu sein
Ist das wirklich so verwerflich?

Haben zu wollen
Was andere haben
Bringt mich mit meinem Selbst
Mit dem, was mir am Herzen liegt
In Kontakt

Sein zu wollen
Was andere sind
Bringt mich mit meinem Selbst
Mit dem, was mir am Herzen liegt
In Kontakt

Der Abgleich
Was ich haben will
Was ich sein will
Und was ich habe
Und was ich bin
Stärkt mich
Immer wieder

Die Balance zu halten
Stärkt die Sonne
Die mich
Von innen wärmt
Und Kraft gibt
Um alles wachsen zu lassen

bunte Blumenwiese

Nur mit dem Licht der Sonne
Kann ich alle Farben sehen
Schließe ich die Augen
Leuchtet es Rot und Grün

Das Licht spielt auf dem Wasser
Malt Punkte Orange und Himmelblau
Spiegelt in leichte Luft wider
Und steigt in des Kosmos´ Au

Dort weiden die Sternentiere
Sie spielen stetig im All
Derweil unsrer Sonne Wärme
Unsrer Erde Bringt Blüten
In reicher, reicher Zahl

Feuer

Finde
Liebe für Dich selbst
Aus tiefstem Herzen
Ganz inniglich
Immer wieder

So wird die Liebe
Nicht nur aus dir herausstrahlen
Sondern auch dich selbst
Immer mehr mit Frieden erfüllen

sonnenlaub

Der Sturm braust stark
Um dich herum
Wie gehst du mit ihm um?
Zerrt der Wind an deinen Blättern?
Lässt du sie gehen
Oder hältst du sie fest?
Reißt er morsche Äste ab?
Biegst du dich mit dem Sturm?
Oder stemmst dich ihm entgegen?
Vertraust du deinen Wurzeln?
Gibt es Stellen, die Nahrung brauchen?

Mit starken Wurzeln
Lässt sich eine weite Krone tragen
Unter der der Wanderer
Sich bei besserem Wetter niederlassen kann
Das Spiel der Sonne im Laub beobachtend
Um sich dann
Ein Lied auf den Lippen
Wieder auf den Weg zu machen

kiesel am strand

Sag mir
Wer macht denn die Kiesel so rund?
Sie scheuern im Wasser
Auf Meeres Grund

Und sag mir
Tut das Scheuern nicht weh?
Doch, ja, das tut es
Doch vertraun sie der See

Erklär mir
Wie halten die Kiesel das aus?
Sie lieben die Strömung
Sie ist ihr Zuhaus

Erzähl mir
Was ist mit all den Kieseln am Strand?
Sie warten auf dich
Und auf deine Hand

Aber was ist
Wenn ich an diesem Ufer nicht geh?
Dann bringt die Zeit sie
Zurück in die See

nachthimmel

Bei klarer Luft
Zeigen sich die Sterne
Ohne Ablenkung
Der Raum ist offen
Um Neues herbei zu bitten

Kein Aber
Schreckt dich ab
Wenn Vertrauen
Und Entschlossenheit
Die Leere umgeben

So lassen sich
Böse Geister
Vertreiben
Oder
Verwandeln

Spiegelbild

Lang Ersehntes
Erhofftes
Tritt nun ein
So lange Einstudiertes
Eingeübtes
Lass es kommen
Spüre dein Herz klopfen
Die Vorfreude
Die Aufregung
Auch große Ängste
Vor Patzern
Vor Fehlern
Lass sie kommen
Verbinde dich
Vertraue
Und lausche
Alles ist genau so
Wie es sein soll
In diesem Moment

Nun atme tief durch
Wenn du es
Nicht schon vorher getan hast
Tritt heraus
Und zeige dich ihnen
Nur Mut
Es ist gut

Wetter Helgoland Regenschauer

Manchmal
Ziehen Stürme über uns hinweg
Dunkle Wolken
Finsterer Himmel
Nass bis auf die Knochen
Schüttelt es uns durch
Oder weht uns um
Und es hilft nur
Durchzuhalten
Schutz zu suchen
Eine warme Höhle

Aus diesem Schutz heraus
Lässt das Wetter sich beobachten
Vielleicht sogar
Die Schönheit darin finden
Und in der Tiefe das Wissen
Dass jeder Sturm vorüber zieht
Und der Himmel wieder sichtbar wird

Diesen unbeirrbaren Himmel
Trage in deinem Herzen

We Make the Weather
Heaven is a somewhere locked inside and I must find the key
Wish I’d never locked the door
Ordinary things in life are where this heaven likes to be
Hold the sky, feet on the floor
Hold the sky, feet on the floor
We make our sun to shine
We make our space and time
We make the weather
We make it change
Hell is not somewhere but a state of mind I choose to be
When my faith in life has gone
Cruelty rebounds to hurt itself puts shackles on the free
Vicious circle carries on
Hold the sky, feet on the floor
We make our sun to shine
We make our space and time
We make the weather
We make it change
We make the weather
We make it change
Time to judge the act don’t judge the actor of the circumstance
Time to free compassion’s world
Life is not the end we’re passing through like bubbles on the sea
Time to learn and time to mend
Hold the sky, feet on the floor
We make our sun to shine
We make our space and time
We make the weather
We made a change
We make the weather
We make a change

Lyrics: Andy Ross, Roy Jones, Howard Jones

Zu finden auf http://howardjones.com/lyrics/wemaketheweather.html

buddha lachend

Wann hast du das letzte Mal so richtig gelacht?
Aus tiefstem Bauch heraus?
Aus tiefster Seele?

Nicht aus trotzdem lachenden Humor
Um deine Verzweiflung zu überrollen
Und dich in Selbstverleugnung zu reißen

Dieses völlig verdrehte Knäuel
Endlich entwirrt zu haben
Und zu spüren
Wie ein echtes Lachen
Aus der Tiefe
Emporsteigt
Vielleicht
Herausplatzt
Brüllend
Schenkel klopfend
Oder
Dreckig
Wie auch
Kichernd
Gickelnd
Prickelnd
Perlend

Und König Humor
Zurückgekehrt aus dem Exil
Geläutert seinen Thron einnimmt

Stein mit Moos

Sie ist kein Geschenk
Du musst sie dir nehmen
So erzählt die Geschichte

Manchmal
Liegt dein Weg zwischen engen Mauern
Manchmal
Liegen Steine auf deinem Weg

Einige lassen sich wegkicken
Einfach so
An anderen lässt es sich vorbeigehen
Einfach so

Aber manche
Halten dich auf

Ignorierst du sie
Haften sie dir an
Wie eine Fußfessel
Mit sieben Schlössern

Um die Schlüssel zu finden
Musst du auf die Suche gehen

Nimm dir die Freiheit
Vertrauen zu haben
Dass es diese Schlüssel gibt
Nimm dir die Freiheit
Deinen Weg trotzdem weiterzugehen
Wie schwer es auch ist

Dieser Weg liegt in dir